YOGA zu Zeiten des LOCKDOWNS 2020

Dieses Jahr ist für uns alle eine große Herausforderung.

Für mich persönlich war der erste Lockdown noch damit gefüllt, wie ich meine Arbeit digitalisiere und meine Stunden Online via ZOOM streame. Neuer Laptop kaufen, Mikrofone, Licht, Stativ....ZOOM App kaufen, neues Kursverwaltungsprogramm einführen.

Zudem habe ich die Zeit intensiv genutzt, um eine Weiterbildung in Richtung Faszienyoga zu machen, - wunderbar ohne Ablenkung in die Tiefe der Materie einzusinken, das tat sehr gut!

Die Zeit zwischen dem 1. und 2. Lockdown war etwas frustierend, da ich in den Kurse nur maximal 7 Personen aufnehmen durfte, und auch da sehr viele aus verschiedenen Gründen nicht kamen. So hatte ich viele Kurse mit sehr wenig TN, erstens für mich etwas frustrierend weil körperliche Anstrengung und Vorbereitung genau so groß waren und der wirtschaftliche Faktor zeitgleich sehr niedrig war.

Im zweiten Lockdown, habe ich alles komprimiert. Viele sind schon ONLINE müde und nach einer Umfrage zufolge streame ich nunmehr eine Yogastunde am Morgen und eine am Abend.

Kein befriedigender Dauerzustand, jedoch viel Zeit für Reflexion.

Was möchte ich denn wirklich? Wie möchte ich in Zunkunft arbeiten? Was ist meine Intention, meine Vision?